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Im Juni 2003 bin ich mit unserem Norwegen-Team bei Uwe Onken in Vagstranda gewesen. Hier haben wir uns folgende Aufgaben auf die Fahne geschrieben:

Köhler fangen: groß, größer, am größten.....

Als ich drei Tage nach meinen Angelfreunden Dieter und Otto in Molde ankam, klingelte mein Handy bereits Sturm und eine Hiobsbotschaft jagte die andere. Denn unsere Jungs waren mit Uwe auf den offenen Atlantik gefahren, um ganz große Fische zu fangen.

Leider konnte ich diesen Ausnahme-Angeltag nicht miterleben. Was dort an einem einzigen Tag an Dorschen und Köhlern über 20Pfund gefangen wurde, haben wir lange lange nicht mehr erlebt. Über diesen Tag lest Ihr mehr unter dem Bericht von Dieter: "Einmaliges Hochseeangeln".

Also in Molde angekommen, pickten mich Uwe, Dieter und Otto auf dem Heimweg von der einmaligen Hochseetour am Flughafen auf und wir fuhren am Veöyfjorden-Fjord entlang in Richtung Vagstranda am Romsdalfjord, unser Camp, in dem wir untergebracht waren. Hier empfingen uns Kuddel, der Betreuer, und Gerd genannt "Kochi", unser Koch. Wir bezogen unsere Zimmer, bevor wir in dem Essensraum mit Blick auf den Fjord eine leckere Stärkung bekamen. Kochi ließ sich nicht lumpen!

So, was nun? War doch klar, obwohl es bereits acht Uhr abends war, ging die Sonne lange noch nicht unter, denn in dieser Jahreszeit wird es gar nicht dunkel und wir können Tag und Nacht fischen. Otto hatte per Handy schon angekündigt, das er mich gleich an diesem ersten Abend zu meinem ersten Großfischdrill fahren wird!

Gesagt, getan. Wir fuhren mit unserem Boot an eine Stelle, auf der Dieter und Otto bereits tags zuvor einige tolle Drills erlebt hatten. Und nun ging

   
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