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mikelpollak1Wie jedes Jahr hat das Eisele-Team um Dieter Eisele zu der Frühjahrs-Händlertour eingeladen. Doch in diesem Jahr einmal anders....

 

Maifeuer am Romsdalfjord

 ententeich  romsdal

Erst im Wonnemonat Mai sollte es losgehen, denn im März, als es uns in den Jahren zuvor in den Norden gezogen hatte, waren wir noch auf der Meeresangler-Roadshow unterwegs (mehr dazu unter http://www.meeresangler-roadshow.de/). Zudem haben wir uns in der Planung vor einem Jahr dazu entschieden, mit dieser Tour einmal bei Uwe Onken die Saison zu eröffnen. Und das geht am Romsdalfjord erst Ende April los. Damit war es auch passiert, dass unsere Gruppe von eingangs 33 Meeresanglern sich auf 16 reduzierte, da der eine oder andere Händler nach Ostern dann doch bereits voll in der Saison steht und aus seinem Geschäft nicht mehr los kommt. Aber macht nichts! Auch oder gerade diese 16 begeisterten Meeresangler sollten eine tolle Woche am Roms erleben:

gruppe 
v.l.n.r.: Horst alias Sascha, Karstadt Calle, Peter, Wolfgang, Mikel, Thomas, Otto, Jens, Rudi, Heinrich, Rainer, Reinhold, Michael, Reiner, Mucki;  Dieter ist der Fotograf! 

Zum einen haben wir das gesamte „Hotel“ Vagstranda gebucht und dieses soll nun für uns 16 People die Residenz für eine ganze Woche sein, was für ein Luxus.

vagstranda 

uwe

Seit geraumer Zeit angeln wir auf jedem Trip mit dem Eisele-Team Ottos rotes Kissen aus! So auch auf dieser Tour. Jens (Pezzi), der Vorbesitzer dieses Wanderpokals, hat das Kissen eingepackt und so hängt es im Camp und wartet auf den Fänger des größten Fisches dieser Tour. Mehr zu der Geschichte des roten Kissens -wie alles entstand- findet ihr hier auf Hart-am-Fisch unter „über uns“.

sascha

 

 

 

Sasche hat großes vor. Wir verleihen ihm schon mal das Gefühl, wie es wäre,  auf dem Thron zu sitzten! 

fruehstueckAber nicht nur die Anlage, auch der Service und die Verpflegung zeigen sich optimal, wie wir es von Uwe und seinen Mitarbeitern auch nicht anders kennen. Morgens um acht geht´s ans Frühstücksbuffet, das Lunchpaket wird geschnürt und die Thermoskanne mit  Kaffee gefüllt. Abends um Punkt sechs steht das Abendessen auf dem Tisch, reichhaltig und lecker. Dank an unsere Köchin Anne! Ab und zu lädt Anne auch nachmittags zu Kaffee und Kuchen ein, wenn denn Angler in der Nähe der Anlage sind. Und damit sind wir auch bei dem zweiten Highlight der Woche, dem Wetter! So eine Prachtwoche hatten wir ja gebucht, aber dass wir diese Bedingungen auch durchgängig vorfinden, das war unglaublich: Wenig Wind, wenn dann in Böen aus den Bergen und ständig Sonne! Einfach herrlich!

 ententeich  relaxotti

Ob denn die Sonne am Mittag, die Gezeiten, die Wassertemperatur, die zu beangelnde Tiefe, das Schmelzwasser aus den Bergen oder die Köder und dessen Auswahl und Führung Einfluss auf die Erfolge nehmen, das haben wir in der Gruppe die ganze Woche diskutiert.... Wie immer eigentlich.

 
besprechung

Unsere Tage vergehen bei der Stimmung und dem Heldenwetter im Fluge! Was uns allerdings am ersten Angeltag klar wird: Der Großköhler ist wohl noch nicht im Fjord. Das hören wir von Anglern, die wir treffen. Das sagt uns auch Kuddel, unser Service-Mann im Camp, und das erleben wir auch auf dem Wasser.

ententeich1 

    Kompliment an Frühaufsteher und an die fotographischen Qualitäten ! "Traumstimmung"

Wir starten mit unserem alten Spiel im Romsdalfjord: An den bekannten Stellen, direkt im Hauptstrom über 400 Meter Wassertiefe, lassen wir die Köder auf 100 Meter absinken, um diese schnellstmöglich wieder einzuholen. Aber diese Methode soll keine Riesenköhler (15 Pfund +) an die Pilker bringen. Der eine oder andere Seelachs in Gewichten um die 10 bis 15 Pfund wird auf die „Schnellpilk-Methode“ auch über diesen großen Tiefen erbeutet, doch jeder Angler wird ungeduldig, wenn nicht mindestens jedes 5. bis 10. Hochkurbeln (anstrengend!) einen Fisch bringt. 

(Info: Diese Angelmethode zeigen wir ausführlich in unserem Meeresangelfilm: „Der Fjord der großen Köhler“ –zu erhalten in unserm Fanshop auf http://www.meeresprogramm.de/- und in dem Bericht hier auf Hart-am-Fisch unter Berichte->Romsdalfjord->Köhlerfischen am Romsdalfjord).

Der Futterfisch ist noch nicht in den Fjord gezogen – heißt es!  Klar, wir wissen, wenn der Briesling da ist, geht es los, auch mit den großen Köhlern. Aber wir wissen auch, dass dieses riesige Gewässer voller Fische ist, auch wenn der Großköhler noch nicht zum Fressen durch den Romsdal-Strom in den Fjord zieht. Das heißt für uns: wir müssen die Fische suchen!

Also entweder das Echo an und mit langsamer Fahrt über Grund nach Futterfisch-Schwärmen suchen oder aber markante Stellen anlaufen, markant und bekannt am besten, wie z.B. unser Dorschberg nordöstlich von Sekken in Richtung der Brücke im Veöyfjord.

 mikeMikel 2004 auf dem Berg:

Oder wir fischen an den zahlreichen Steilkanten in Ufernähe wie z.B. an der Südkante Sekkens, direkt gegenüber unserer Lodge, oder direkt am Elefantenkopf (Berg am Romsdalfjord-Eingang). Hier erbeuten wir die Pollaks so ganz nah am Ufer, da diese Kanten rasant abfallen. Oft, bereits in 10 Meter Entfernung des Ufers, finden wir Wassertiefen von 20-40 Meter vor. Hier lassen wir unsere Köder spielen. Verschiedene Methoden bringen den leckeren Speisefisch an den Haken. Auf unserer Tour erweist sich der Power-Select SS in 80 bis 100 Gramm mal wieder als der Pollak-Verführer.

reiner  mikelpollak 

Diesen fischen wir drei-, viermal mit Pilkbewegungen am Grund. Sollte dort kein Dorsch zu finden sein, holen wir den Köder sehr schnell und ohne stopp wieder ein. Der Pollak folgt diesem und beißt zu. Meist dann, wenn wir wirklich keinen Zwischenstopp einbauen. Spannend! Und wenn der Biss dann kommt, atemberaubend! 

pilker1 

Auch Naturköder-Experimente werden gestartet, in Tiefen von 100 bis 300 Metern.... Aua! Doch wer wie Michael oder Otto die Ryobi Elektro-Rolle einsetzt, hat gut lachen. Diese Multi-Rolle ist ein Thema für diese Tiefseefischerei! Nicht nur, dass diese Rollen klein und handlich geworden sind, nein auch preislich sind diese erschwinglicher geworden. Wir Angler diskutieren kontrovers über die Fischerei mit diesen Rollen, doch für Angler höheren Alters oder mit gesundheitlichen Problemen stellt sie eine echte Alternative dar. Aber auch für die fitten Jungs ist diese Rolle nicht unmoralisch, wenn wir schwere Köder in großen Tiefen präsentieren wollen. Die Rolle arbeitet ja lediglich beim Heraufholen unserer Systeme und dem Grundblei (bis zu 1000 Gramm), wenn kein Fisch gebissen hat mit dem E-Antrieb.

In der Kombination mit der Naturköder Rute von Sänger, der Dream-Fish mit einem Wurfgewicht von 100-400 Gramm, macht diese Naturköderfischerei richtig Spaß. Übrigens können wir diese Rute auch mit 700 oder gar 1000 Gramm fischen, kein Problem. Super sind die Hartchromringe, die bei solch großer Belastung die Schnur optimal führen. Auch die Parabolik ist hervorragend,  die Spitzenaktion ist super gefühlsecht für die Führung unserer Bleie am Grund.

naturkoeder  rutenspitze3 

Die Naturköder-Montage von Dieter-Eisele rundet dieses Gerät ab. Diese Montage ist speziell für diese Angelei entwickelt und gefertigt worden. Extrem starke Komponenten wie die Schnur, die Meereshaken, der Führungsboom und die Wirbel machen dieses System zu einem Garanten dafür, zum einen den Fisch an den Haken zu locken und zum anderen, diesen auch sicher zu landen, egal wie kapital er ist. Fluor-Leucht-Schlauch ist als Abriebschutz über die Nachläufer gezogen; dieser schützt die Montage und nimmt das Tageslicht als Lockwirkung mit in die dunklen Tiefen. Ein Produkt aus dem Eisele-Norwegen-Programm.

Auch fischen wir mit der Kombination der Ryobi-Rolle und der Naturköderrute die ganzen 400 Meter Geflecht der Rolle mit einem 700 Gramm-Blei im Hauptstrom des Romsdalfjords, um die Tiefen des Fjordes nach Rotbarschen abzufischen. Wer macht das schon, wenn er jedes mal 400 Meter per Hand einholen muss!


Einige versuchen sich auch im Schleppen mit Wobblern, so z.B. Michael, der am letzten Angeltag auf dem Rückweg zum Camp einen Storm Deepthunder-Wobbler hinter seinem Boot hinterherlaufen lässt. Und siehe da, auf einmal kreischt die Bremse! Eine Flucht, die auf einen Lachs hoffen lässt. Ein Drill, der ebenso danach aussieht. Es ist auch ein kräftiger Lachs, der sich dem Boot nähert, doch leider „nur“ ein Seelachs. Aber diesen 8 Pfund- Burschen an der Aquantic-Trigger-Boat mit einem Wurfgewicht von 50-100 Gramm zu drillen ist ein guter Sport. Und der Fisch in dieser Größe ist ein Leckerbissen für unsere Küche!

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All diese Angel-Methoden lassen über einen Angeltag die Fischkisten voll werden, mit Dorschen, Pollak und Seelachsen. Auch mal ein kleiner Leng wird erbeutet oder auch ein Knurrhahn oder ein Rotbarsch, wenn auch in kleinen Größen. Ein interessantes Fischen, den ganzen Tag lang, überall rund um unsere Lodge in Vagstranda. Dieses ist ein großer Vorteil, in diesem Camp zu wohnen. Wir sind so dicht an allen Plätzen, dass die Ausfahrten in ganz kurzer Zeit an den ersten Angelplätzen ankommen.

Als eines Abends unsere „Maler“ (zwei Jungs, die in Vagstranda ihr Handwerk angelegt hatten und noch eine Woche mit uns dort verbringen, zum Fischen selbstverständlich) ins Camp kommen, erzählen sie: „Wir haben etwas entdeckt: An einer ganz unauffälligen Stelle, an der so genannten Möwen-Insel ging richtig was los“. Das spricht sich schnell rum und am nächsten morgen fahren alle unsere sechs Boote eben dorthin (übrigens sechs identische 17ft Boote mit Steuerstand, 40PS Yamaha und Echolot ausgerüstet). booteNun ist es soweit, die Vorboten der Seelachse sind einem Futterfischschwarm gefolgt. Dieses ist auf dem Echolot bestens zu sehen. Große schwarze Wolken in einer Wassertiefe von 30 bis 100 Meter. Also setzen wir die Driften und versuchen, in unserer erfolgreichen „Schnellangel-Methode“ den einen oder anderen Seelachs zu erbeuten. Die Kisten füllen sich enorm schnell, fast jedes Herablassen bringt krumme Stöcker und Fisch - und schöne Exemplare, jenseits der 10 Pfund Marke! Was geht ab? In einigen Booten krümmen sich alle Ruten gleichzeitig, in anderen sehen wir allerdings das Staunen in den Augen der Angler und keine Fische. Also schnell längsseits gefahren, mal fragen „Was macht ihr, was wir nicht machen?“.

dieterkoehler1  reinerkoehler 

Zwei Dinge: Zum Einen den richtigen Köder benutzen und der ist entweder seine Exzellenz selbst, der bekannte Pro-Select Black Panter in 90 oder 120 Gramm, oder aber der Power-Select in 80 oder 95 Gramm ebenfalls als Black Panter oder in Schwarz-Silber. Diese werden „single“ an möglichst dünner Schnur gefischt, damit sie auf dem Weg nach unten am Futterfisch vorbeirauschen und auf dem Weg nach oben eben diesen am natürlichsten imitieren. Das funktioniert! Und zum andern fischen einige Kollegen einfach nicht tief genug.

Entweder ist das Echolot gar nicht angeschaltet (macht in der Drift auch Sinn) oder aber sie haben den Futterfisch als Beutefisch angesehen. Und der steht bis 120 Meter tief, also müssen wir auch unseren Köder unter diesem Schwarm präsentieren, denn dort steht unser Zielfisch und ist auf der Jagd. In dieser Tiefe angelangt, holen wir den Köder schnellstens ein und unser Zielfisch verfolgt diesen durch den Futterfisch hindurch! Oft schnappt er erst in einer Tiefe von 80 bis 40 Meter zu. Interessante, sehr interessante Angelei!

Ja, diese Stelle, ein Kessel,  in dem der Futterfisch zwei Tage lang zu finden ist, soll unser Highlight in Sachen Köhlerangeln diese Woche sein. Aber dann, am dritten Tag, ist der Schwarm der Futterfische auf dem Echo nicht mehr zu finden und auch der Zielfisch ist wie vom Erdboden verschwunden.

Also erinnern wir uns an unsere Tugenden und gehen wieder auf die Suche, der eine beim Schleppen, der andere angelt die Kanten ab und Reiner und Michael machen sich auf den Weg in Richtung Molde, ganz um die Insel Sekken herum. Hier angeln sie (heimlich) im relativ flachen Wasser (10-40 Meter). Was soll dabei herauskommen? Michael Stein aus Hamburg holt sich mal eben in einer dieser Driften den Fisch der Woche! Einen stattlichen Standdorsch mit immerhin 25 Pfund! Und damit auch das begehrte „rote Kissen“!
 

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Michael Stein, knackige 53 Jahre jung, angelt seit seinem 6 Lebensjahr. Und recht erfolgreich, wie man sieht. Petri Heil an Michael.  roteskissen


Also, nicht immer geht das rote Kissen am Romsdalfjord an einen Riesen-Köhler, nicht zum ersten Mal trickst ein schöner Roms-Dorsch die Köhler aus.

Am Montag, dem 30. April, ist das Wetter so schön, dass wir nach dem Abendessen vor der Lodge sitzen und die Sonne genießen. Da ja in Deutschland an diesem Abend Maifeuer gefeiert wird, holt Michael sein Laptop nebst Soundsystem heraus und legt Musik auf. Wenig später gesellen sich alle Leute um diesen schönen Platz und es kommt die Frage auf, woher bekommen wir Holz und dürfen wir ein Feuer machen?  Wir fragen Kuddel. Fragezeichen in seinen Augen, feiern doch die Norweger Mittsommernacht und nicht Maifeuer. Aber Kuddel hat schon für die Mitsommernachtsfeier Holz gesammelt, welches er uns gern überlässt. Somit begrüßen wir feucht-fröhlich den Mai, standesgemäß mit Lagerfeuer und Klönschnack.
Eine nette, ja fast romantische Nacht! 16 Meeresangler, die sich sowieso hervorragend verstehen,  und von denen jeder jedem alles gönnt. Eine super nette Truppe, die hier zusammen die Woche unterwegs ist!

maifeuer 
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Am vorletzten Angeltag verabschieden sich Jens, Thomas und Michael von der Gruppe, da sie einen Abstecher nach Hitra machen wollen. Nicht, weil es im Romsdalfjord langweilig wird, nein viel lieber würden sie hier bleiben, denn das Wetter ist traumhaft schön und die Fische warten  ja irgendwo dort in der Tiefe des Fjordes. Der Grund ist ein Besuch bei Enrico in Kveanvar. Also ein geschäftlicher Abstecher. Drei Meetings stehen auf der Tagesordnung und ein Highlight: denn so viel wird hier verraten, wir wollen ein neues Boot nach Heiligenhafen holen und ein Model dieser Serie ist gerade dieses Frühjahr auf Hitra eingetroffen. Eine Probefahrt steht an! Mehr zu diesem Thema demnächst hier auf Hart-am-Fisch. Fotos: Kystexpressen: 35knt über Grund und unterm Steg ein Köhler-Schwarm, der zu junjg war, um einen PIlker zu testen! Hunderte, Hunderte! Fische"

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Am letzten Tag entscheidet sich eine Gruppe (wenn sie denn schon mal die Region Möre og Romsdal besucht), nach Alesund zu fahren, um das Meeres-Aquarium zu besuchen. Hier hat Dieter persönlich einen separaten Bericht für Euch geschrieben. Dieser folgt Anfang der Woche. 

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Ja, am Samstag morgen um fünf Uhr ist auch die letzte Nacht zu Ende. Michael, Jens und Thomas sind wieder zur Truppe gestoßen und wir genießen das letzte Frühstück bei Uwe Onken, bevor es um 6.00 Uhr morgens heißt: Leinen los, die der Autos!

Ein Fahrzeug hat sich auf dem Heimweg noch auf die Fahne geschrieben, einen Umweg zu fahren, um über die Trollstiegen dem traumhaften Gejranger-Fjord einen Besuch abzustatten. Ein tolles Erlebnis, gerade bei so einem Traumwetter! Doch leider  sind die Trollstiegen, die i.d.R. am 1.Mai geöffnet werden, noch gesperrt. Die Schneeräumarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Aber nicht so schlimm, denn wir sind nicht zum letzten Mal in dieser Region in Sachen Meeresangeln unterwegs! Wir kommen wieder, keine Frage!

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18 Stunden später legen wir in Oldenburg an und die Gruppe entlädt den Anhänger von Otto, der alle unsere Geräte und Fische heil nach Hause gebracht hat. Danke an Otti! 


ankunftJa, so schließt sich ein Angeltörn der Extra-Klasse und alle Mitstreiter sind sich einig: Wir fahren wieder gemeinsam nach Norwegen! Doch vorher wird es einen Norwegen-Abend geben. Irgendwann im Juni werden wir wieder zusammen treffen, um unseren Film und die Bilder zu betrachten. Und um noch einmal diese schöne Woche in unsere Erinnerung zu rufen und diese bei dem einen oder anderen Bier noch einmal revue passieren zu lassen. Vielleicht finden wir dann die Antworten auf unsere Fragen „Warum beißt der Fisch bei auflaufendem Wasser besser, wann kommt der Futterfisch in die Fjorde. Wie warm/kalt ist das Wasser in 50 Meter Tiefe, wie sieht der Großköhler die schwarze Farbe des Black-Panters in 100 Meter Wassertiefe, wo laicht der Seelachs eigentlich… usw“. Wir haben viele Antworten auf viele Fragen, aber unser Hobby ist ja auch so spannend, weil wir immer wieder neue Antworten finden, auf jeder Tour und in jeder Diskussion.

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Danke an eine tolle Truppe! Z.B. an Sascha und Calle, unser Dream-Team in Sachen Ironie, an 3 x Michael, also Mucki (der mit dem roten Kissen davonzieht, Mikel und dem Halb-Schweizer! Oder Rudi aus dem Angelzemtrum Conrad mit seinem Freund Reiner, denen wir viele lustige Augenblicke verdanken. Oder die selbstlosen Fahrer Heinrich, Jens und Otto nebst Ablösung mit Wolfgang, Michael und Rudi, die uns sicher durch Skandinavien gefahren haben. Und selbstverständlich ein fettes Petri Dank an Uwe, Kuddel, Anne und ihre Kollegin für die tolle Gastfreundschaft! Wie immer! Tusen Takk!


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Petri Heil,
euer Michael

 

 

 

zu diesem Bild und

anderen mehr am

Norwegenabend

bei: TEAM Dieter Eisele 

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